22.05.2013, 06:39
Publity AG

Master-Servicer publity AG

Die publity AG ist der führende Master-Servicer im deutschen Markt der Non-Performing Loans (NPL), also von Krediten, die nicht mehr bedient werden. Das Geschäft von publity ist der Ankauf, die gewinnbringende Verwertung von NPL-Banken-Kreditforderungen sowie die Emission hochrentierlicher Fondsprodukte.

Die Geschichte der publity AG: Das Unternehmen wurde 1999 in Partnerschaft der SACHSEN LB mit der LBBW und der NORD LB sowie der Privat-Bank HSBC Trinkaus & Burkhardt gegründet. Als erstes Internet-Aktien-Emissionshaus begleitete die Gesellschaft über 70 Unternehmen erfolgreich an die Börse, darunter Werte wie die Infineon AG und die Deutsche Börse AG. publity war Schnittstelle zwischen Banken und 30.000 Investoren - und mit einem Zeichnungsvolumen von 10,8 Milliarden Euro Marktführer in Deutschland.

Seit 2001 erbrachte die Gesellschaft im Zuge von Sanierungen großer mittelständischer sowie börsennotierter Unternehmen Management- und Beratungsleistungen. Ein wichtiger Teil der Arbeit waren Verhandlungen mit Kreditnehmern und finanzierenden Banken. Dabei wurden grundlegende Erfahrungen mit Non-Performing Loans gesammelt.

Seit 2004 konzentriert sich die publity AG unter Führung von Thomas Olek auf Kreditankauf und Master-Servicing großvolumiger Kreditforderungen. Mit seinen NPL-Finanzprodukten etablierte publity in kurzer Zeit im deutschen Kapitalanlagemarkt eine neue Assetklasse für u.a. Privatanleger. Und auch institutionelle Investoren finden in den publity-Finanzprodukten attraktive Investitionsmöglichkeiten.

Foto: Christoph Blacha und Thomas Olek

Unter Führung von Thomas Olek und Christoph Blacha ist die publity AG zum führenden Master-Servicer in Deutschland aufgestiegen. Gleichzeitig bietet die publity Finanzgruppe, (publity Vertriebs GmbH, publity Investor GmbH, publity capital partners S.à.r.l. u.a.), Investoren lukrative Performance Fonds auf Basis von geschlossenen Immobilien­fonds. Für institutionelle Investoren legt die publity spezielle Verbriefungen nach Luxemburger Recht auf. Die Qualitätsstandards der Branche zu entwickeln, ist für Thomas Olek ein zentrales Anliegen, das z.B. in der Mitarbeit in Branchenverbänden, der Kooperation mit qualifizierten Partnern und dem eigenen Transparenzbericht zum Ausdruck kommt.